Ablauf der Konsultation

Erstgespräch
Im Erstgespräch wird eine Bestandesaufnahme von vergangenen sowie gegenwärtigen Krankheiten, Unfällen und Beschwerden gemacht, unter Einbezug des sozialen Umfeldes sowie der Ernährungs- und Schlafgewohnheiten. Zudem informiert der Atlaslogist über das Funktionieren der Methode Atlaslogie sowie über mögliche Reaktionen.


Folgegespräch
Im Folgegespräch werden die Veränderungen und Fortschritte schriftlich erfasst.

Die Beintests
Beintests geben Hinweise auf Fehlstellungen des Atlas, Beckenschiefstand und Beckenrotation.

Palpation (Abtasten) des Atlas 
Der Atlaslogist tastet mit beiden Mittelfingern die Querfortsätze des Atlas und lokalisiert die Atlasposition (zentriert oder bis zu 18 verschiedenen Verschiebungsmöglichkeiten). Dank diesem enormen Sensorium des Atlaslogisten, darf man diese Palpation sogar als „Kunst“ bezeichnen.


Das energetische Adjustment (Zentrieren)
Kernstück der Atlaslogie ist das sogenannte Adjustment (Zentrieren) des Atlas. Der Atlaslogist berührt mit seinen beiden Mittelfingern die seitlichen Fortsätze des Atlas. Dabei wird der Atlas mittels energetischen Impuls in Schwingung versetzt. So kann sich der Atlas selber in seine Urposition zurückschwingen. Diese Schwingung wird vom Atlaslogisten wahrgenommen, welche anschliessend über die Wirbelsäule bis zu den Lendenwirbeln, zum Kreuz- und Steissbein übertragen wird. Ein allfälliger Beckenschiefstand kann sich so aufheben. Das heisst letztendlich, dass die Beine optisch wieder gleich lang sind. Die Erfolgskontrolle wird durch den Beintest ermittelt.


Die Ruhephase
Nach dem Adjustment ruht der Klient (liegend) mindestens zwanzig Minuten. Während dieser Zeit laufen im Körper verschiedene Prozesse ab. Insbesondere hat die ganze Wirbelsäule während der Ruhephase die Möglichkeit, sich auszurichten. Feinfühlige Klienten verspüren verschiedenste Reaktionen, wie Kribbeln an diversen Körperstellen, Wärme- oder Kältegefühl usw. Manchmal fallen Klienten auch in einen entspannenden Schlaf.

Schlusskontrolle
Nach der Ruhephase wird anhand des Beintests sichergestellt, dass das Becken gerade ist.

 

Zusatztechniken
Adjustment von einzelnen Wirbeln oder der ganzen Wirbelsäule, Kiefergelenk (Fehlstellungen des Kiefergelenks können mittels Beisstest eruiert werden), Sphenoid und Energieausgleich der Gehirnhälften werden fakultativ angewendet.

 

Ursachenbeseitigung
Der Körper hat die natürliche Fähigkeit, seine Wirbel selbst auszurichten. Die Atlaslogie verstärkt dieses angeborene Verhalten, und die Wirbelsäule kann sich regenerieren. Somit haben die Spinalnerven mehr Platz zwischen den Wirbeln erhalten. Dadurch können die Nervenimpulse wieder optimal fliessen. Nun kann der Selbstheilungsprozess beginnen.

Die Muskulatur, die Sehnen und Bänder benötigen allerdings mehr Zeit, bis sie sich der neuen Statik angepasst haben.
 

Anzahl Konsultationen
Wie viele Sitzungen nötig sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auch wenn sich Beschwerden sehr schnell verbessern, heisst das nicht, dass die Behandlung abgeschlossen ist. Massgegend ist der Zustand der Wirbelsäule bzw. die Atlasposition. So wird empfohlen, die Behandlung erst dann abzuschliessen, wenn die Wirbelsäule eine optimale Statik erlangt hat und der Atlas zentriert geblieben ist. Danach ist eine regelmässige Kontrolle als Prävention empfehlenswert.

 

Schweizerischer Verband für Atlaslogie (SVFA)

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KONTAKT

 

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Gibelflühstrasse 3
6275 Ballwil

Tel.  

+41 (0)79 508 58 82

 

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